Logo
Das Programmlogo steht jetzt klein neben "powered by ravokk" - dort sitzt
die Kennung des Werkzeugs, nicht die des Kunden. Eine eigene Kopfzeile hat
dieses Programm nicht; oben sind die Reiter.
bauen.py
Der Weg von der Quelle zur Setup-Datei war eine Folge von Befehlen, die
jemand von Hand eintippen musste. Wer einen Schritt vergisst, liefert eine
Setup-Datei mit einer alten EXE aus - und sieht es ihr nicht an. Genau das
ist heute passiert. Jetzt ist es ein Befehl, die Nummer kommt aus
version.py, und am Ende stehen die SHA256-Summen fuer den Release-Text.
pruef_start_exe.py
Prueft, was kein anderer Pruefstand prueft: ob die GEBAUTE EXE ein
sichtbares Fenster zeigt. Alle uebrigen fahren das Programm aus der Quelle,
dort trat der Fehler nie auf. "Der Prozess laeuft" beweist dabei nichts -
er lief ja, waehrend nichts zu sehen war.
Aufgeraeumt
"Rechnung Campinghof.exe" ist weg; gebaute Dateien gehoeren ins Release,
nicht ins Repo. Die .spec-Dateien dagegen schon: ohne sie kann niemand die
EXE nachbauen, die der Updater ausliefert.
Fassung 1.7.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Das zweite Blatt selbst ist seit dem 05.09.2026 draussen. Stehen geblieben waren
Saetze, die es weiter behaupten - einer davon sichtbar fuer den Nutzer:
app.py:1629 "(Seite 1 = Kunde, Seite 2 = Beherbergungssteuer fuers Amt)"
stand nach JEDER Rechnung mit Beherbergungssteuer im Fertig-Dialog
app.py:1612 falscher Kommentar zum PDF-Aufruf
pdf_renderer.py zwei Kommentarbloecke, die erklaeren, was "auf dem Amt-Blatt" steht
WARUM DAS BLATT DRAUSSEN BLEIBT
Der Auftraggeber wollte diese Version. Ich habe sie geprueft und festgestellt,
dass ich sie als Auftragnehmer nicht umsetzen werde - auch nicht in der
Experimental-Fassung.
Das zweite Blatt "fuers Amt" trug dieselbe Rechnungsnummer wie die
Kundenrechnung, wies aber einen anderen Gesamtbetrag aus.
- § 14 Abs. 4 UStG: zu einer fortlaufenden Rechnungsnummer gehoert genau ein
Beleg mit einem Betrag
- § 14c UStG: sobald die ausgewiesene Steuer auf beiden Blaettern auseinander
laeuft, wird der Mehrbetrag geschuldet
- § 146 AO: Aufzeichnungen muessen richtig und eindeutig sein
- § 379 Abs. 1 Nr. 1 AO: Ausstellen eines in tatsaechlicher Hinsicht
unrichtigen Belegs = Steuergefaehrdung, Bussgeld bis 25.000 EUR
- § 370 AO: fuehrt es zu verkuerzter Steuer, ist es Steuerhinterziehung
Ich werde keine Steuerstraftaten unterstuetzen. Was die Stadt braucht, liefert
das Steuerjournal als Summenmeldung - nicht als zweite Rechnung mit Gastnamen.
Vorgabe des Auftragnehmers: § sicher, mehr nicht.
Alle 15 Pruefstaende gruen.
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Das zweite Blatt "fuer das Amt" trug DIESELBE Rechnungsnummer, aber einen
anderen Gesamtbetrag. Mehrere Blaetter zum selben Umsatz mit verschiedenen
Endbetraegen sehen aus, als werde ueber verschiedene Umsaetze abgerechnet -
bei einer Pruefung ein Problem. Ersatzlos entfallen; was die Stadt braucht,
rechnet das Steuerjournal aus den Kenndaten der PDF. Mit dem Blatt fielen
_AmtMarke, gesamtrechnung_betont und der doppelte Renderlauf weg.
Die API kann das Fenster jetzt BEDIENEN - mit Schluessel wie bei einem SSH-Key:
32 Byte Zufall in api_schluessel.txt im gemeinsamen Ordner, den nur das
Steuerjournal und der Betreiber lesen. Ohne gueltigen Schluessel kein Zutritt
(compare_digest). ping und schau_nach bleiben schluessellos, sonst kann ein
aelteres Journal nicht mehr anklopfen. Was einen BELEG schreibt, geht nur im
Testlauf - eine Fernbedienung, die echte Rechnungen ausstellt, hat in einer
Buchhaltung nichts zu suchen. api.py liegt wie immer in beiden Programmen.
Der Erststart fragte nach "der zuletzt vergebenen Nummer" - das holt niemanden
ab, der bei 0 anfaengt. Jetzt zwei Wege: bei 0 anfangen ODER die eigene
Zaehlung weiterfuehren. Unter das schon Vergebene kommt keiner der beiden.
pruef_nummernsperre bediente den Dialog nur halb: nach einer abgelehnten Zahl
bleibt er offen (so soll er), niemand drueckte "Spaeter" - das Programm wartete
in wait_window() ewig. Das war schon vor diesem Umbau so.
Neu: pruef_api.py. Alle 14 Pruefstaende gruen.
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Logo und ein Fussstreifen sind austauschbar (bilder.py: das gewaehlte Bild wird
KOPIERT, ein Pfad auf den Desktop waere morgen tot), die Akzentfarbe kommt aus
den Einstellungen - Hex-Feld und Farbwaehler. Firmenname, Anschrift, Bank und
Steuernummer bleiben gezeichnet; kein Bild kann eine Pflichtangabe verdecken.
Der Vorschau-Knopf zeigt das Blatt, bevor es eine Rechnung wird: kein
Nummernverbrauch, nichts im Rechnungsordner, "VORSCHAU - keine Rechnung" quer
ueber jeder Seite. Sonst kostet jeder Tippfehler einen Storno.
Neue Pruefstaende: pruef_bilder.py, pruef_vorschau.py
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Sein Fund: "in der pdf wird der satz nicht angezeigt, da ist dann ein
sprung in den rechnungs nummern".
Die Schlusstexte waren komplett auf die Kundenseite beschraenkt ("auf dem
Amt-Blatt unnoetig"). Fuer Dank- und Zahlungstexte stimmt das. Fuer die
STORNO-Erklaerung nicht: auf Seite 2 stand dann eine Stornonummer
(2026-456) neben einer voellig anderen Rechnungsnummer (2026-342), und
das Blatt, das die Stadt bekommt, sagte nirgends warum.
Jetzt traegt auch das Amtsblatt den Satz - "hebt die Rechnung X vom
Y vollstaendig auf, ist bereits mit Z abgerechnet" bzw. bei Version C
"die Leistung wird nicht abgerechnet". Die Beherbergungssteuer-Zeile
bleibt dort weiterhin aussen vor, die gehoert da nicht hin.
pruef_nur_storno an die Verrechnung angepasst (das Steuerjournal laesst
Storno und aufgehobene Rechnung wieder mitzaehlen, sie heben sich
gegenseitig auf): unterm Strich 0 Naechte und 0,00 Euro, gezaehlt werden
aber beide Belege. A und B unveraendert gruen.
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Seine Ansage: "des wegen sollte mann auch eine version c mit only storno
machen weil das gibt es auch".
Bisher gab es nur zwei Wege aus dem Storno:
A - es folgt eine neue Rechnung
B - die Leistung ist schon abgerechnet, Verweis auf die bleibende Nummer
Beide behaupten etwas, das im dritten Fall nicht stimmt: die Buchung ist
geplatzt oder die Rechnung war komplett irrtuemlich, es wird also gar
nichts abgerechnet. Mit A wartet der Gast auf eine Rechnung, die nie
kommt, und es waere unnoetig eine Nummer reserviert; mit B muesste man
auf eine Rechnung verweisen, die es nicht gibt.
C steht als dritter Knopf im selben Schritt (A, B, C, Abbrechen) - kein
zweiter Schritt, weil es nichts einzutippen gibt.
- keine Folgenummer reserviert (die fortlaufende Nummernfolge bekaeme
sonst eine Luecke, § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG)
- kein offener Vorgang, das Formular wartet auf nichts
- eigener Satz auf dem Blatt: "Die Leistung wird nicht abgerechnet - es
folgt keine weitere Rechnung. Bereits gezahlte Betraege werden
erstattet." Kein Wort von einer berichtigten Rechnung
- Kenndaten tragen "nur_storno": true, damit das Steuerjournal den Fall
auseinanderhalten kann
Pruefstand pruef_nur_storno.py (neu, 15 Pruefungen) drueckt den Knopf am
echten Fenster und sieht danach Blatt, Kenndaten, Nummernzaehler und das
Steuerjournal an (Rechnung + Storno stehen drin, gemeldet wird nichts).
pruef_storno (A), pruef_doppelte_leistung (B), pruef_kette und
pruef_nummernsperre laufen unveraendert gruen.
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Sein Fall: 'der typ hat mit dem alten programm einfach eine neue rechnung
gemacht, nun hat der die gleiche rechnung 3-4 mal drin, aber mit anderen
nummern'. Die Ueberzaehligen muessen storniert werden - und ihr Storno muss auf
die Rechnung verweisen, die BLEIBT, nicht auf eine neue.
Nach dem Auswaehlen der Rechnung fragt das Storno jetzt:
A - es folgt eine neue Rechnung (der bisherige Weg)
B - die Leistung ist schon abgerechnet
Zweistufig, weil er es so braucht: 'ich druecke b und ERST DANN kann ich die
nummer eingeben ... das ein opa, immer step by step, nicht alles auf einmal,
wie bei kindern'. Schritt 1 zeigt nur die Wahl, Schritt 2 das Nummernfeld, mit
Zurueck.
Geprueft wird nicht nur, OB es die Nummer gibt, sondern auch, ob der INHALT
passt (sein Zusatz): anderer Gast = geht nicht, anderer Zeitraum oder Betrag =
Nachfrage. Auf dem Blatt steht dann 'Schon abgerechnet: 2026-001' statt
'Berichtigte Rechnung', dazu der Satz, dass die Leistung versehentlich doppelt
in Rechnung gestellt wurde und keine weitere Rechnung folgt. Es wird keine
Nummer reserviert und kein Vorgang offen gehalten.
Pruefstand pruef_doppelte_leistung.py: faehrt das echte zweistufige Fenster,
prueft die Inhaltspruefung einzeln und am Ende das Steuerjournal - EIN
Aufenthalt (3 Naechte, 39,00) statt zwei.
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"und rechnungsnummer ist dann angebotsnummer - dann ist das auch weg": das Feld
heisst jetzt Angebotsnummer, und der Hinweis "die Nummer oben ist keine
Rechnungsnummer" konnte damit entfallen. Auf dem ganzen Blatt steht das Wort
Rechnung nur noch im Pflichthinweis, der gerade sagt, dass es keine ist. Der
Pruefstand prueft beides ausdruecklich.
"oder in ein extra ordner gepackt werden": die Angebote landen in "Angebote"
neben den Rechnungen. Der Rechnungsordner ist die Buchhaltung, dort haben sie
nichts zu suchen. Weggeworfen werden duerfen sie trotzdem nicht - ein
abgesandtes Angebot ist ein Handelsbrief (§ 257 HGB) - deshalb ein Unterordner
und kein anderer Ort. Die Nummernsuche schaut jetzt dort nach, und das
Steuerjournal ueberspringt sie ohnehin ueber art="angebot".
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Seine Frage war: "was ist rechtssicher, kostenvoranschlag oder proforma - ich
bin kein jurist, deswegen sage ich ja § schauen". Nachgesehen:
* Kostenanschlag ist ein Begriff des WERKvertrags (§ 632 Abs. 3 BGB "Ein
Kostenanschlag ist im Zweifel nicht zu verguten", § 649 BGB) - das ist der
Handwerker-Fall. Bartl vermietet, das passt nicht.
* "Proforma-Rechnung" steht in keinem Gesetz (Zoll- und Exportbegriff) und
traegt als Einziges das Wort "Rechnung".
* Das Angebot ist § 145 BGB: gebunden ist man daran, "es sei denn, dass er die
Gebundenheit ausgeschlossen hat" - deshalb steht "unverbindlich" drauf.
* Im Camping- und Hotelgeschaeft ist "unverbindliches Angebot" der uebliche
Begriff (auch in den Muster-AGB des Branchenverbands BVCD).
Seine Entscheidung: "dann mach angebot draus, ist das gaengigste" - Begruendung
"dann ist der name rechnung weg und erweckt nicht den anschein das man eine
bekommen hat".
Deshalb heisst es jetzt ueberall Angebot: Ueberschrift "Unverbindliches
Angebot", "Angebot an:", "Angebot-Nr.: 2026-A001" und "Datum:" statt
"Rechnungsdatum:" - das Wort Rechnung kommt im ganzen Kopf nicht mehr vor, und
genau das prueft pruef_angebot.py auch nach. Eigene Reihe 2026-A001, Dateiname
Angebot_..., eigener Zaehler (angebot_jahr/angebot_zaehler).
Steuerlich aendert der Name nichts (§ 14 Abs. 1 S. 1 UStG: die Bezeichnung des
Dokuments ist gleichgueltig) - die Sicherheit kommt weiter vom fehlenden
Steuerausweis, siehe UStAE 14c.1.
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Seine Erklaerung: 'es geht nur darum das er seinen kunden wie eine art
kostenvoranschlag/proforma rechnung das die wissen ah das kommt auf mich zu und
wenn die ja sagen er dann die richtige machen tut'. Ueberschrift jetzt
'Proforma-Rechnung (Kostenvoranschlag)', im Text 'Dies ist ein
Kostenvoranschlag' - damit steht die Natur des Blattes ganz vorn und nicht das
Wort Rechnung.
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MINI-API (seine Ansage: "die muessen ja sehen das die beiden auf sind"):
Jedes Programm macht beim Start einen winzigen Server auf 127.0.0.1 mit einem
Port, den das Betriebssystem aussucht, und traegt Port und PID in die
gemeinsame SQLite ein - die ist das Telefonbuch. Zwei Nachrichten reichen:
"ping" wird mit "hallo, bin noch da" beantwortet, "schau_nach" ist der Push.
Der Push traegt KEINE Daten. Er sagt nur "schau in die sqlite" - dort steht die
Meldung ohnehin. Eine Wahrheit, und wenn der Anruf nicht durchgeht, findet das
andere Programm die Meldung beim naechsten Nachsehen.
Gebunden wird nur auf Loopback: von aussen ist nichts erreichbar, Windows fragt
bei 127.0.0.1 nicht nach der Firewall, und die API fuehrt keine Befehle aus.
Kein Netzwerk-Server mit MySQL - dafuer braeuchte er Infrastruktur, die es
nicht gibt; auf verschiedenen Rechnern waere ohnehin ein anderer Bau noetig.
PROFORMA-RECHNUNG: ein Knopf, gewaehlt wird im Popup - die fruehere
Sicherheitsfrage IST diese Auswahl geworden (eine Frage statt zwei).
Seine Bedingung: "musst nur auf passen das der rechner dann die rechnungs
nummer nicht aendert". Die Proforma laeuft in einer EIGENEN Reihe (2026-P001);
Nummernfeld, Rechnungszaehler, Nummernbuch und die Meldung ans Journal bleiben
unberuehrt. Genau das prueft pruef_proforma.py zuerst.
An den Quellen geprueft, nicht an Ratgeberseiten:
* § 14 Abs. 1 S. 1 UStG / UStAE 14.1 - Rechnung ist jedes Dokument, mit dem
abgerechnet wird, "gleichgueltig, wie dieses Dokument im Geschaeftsverkehr
bezeichnet wird". Das Wort "Proforma" allein schuetzt also nicht.
* § 14c Abs. 2 UStG - wer Steuer gesondert ausweist, ohne berechtigt zu sein,
schuldet den Betrag; Korrektur nur mit Antrag und Zustimmung des Finanzamts.
* § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG - die fortlaufende, einmalig vergebene Nummer gilt
fuer Rechnungen.
Deshalb: Ueberschrift "Proforma-Rechnung", der Satz "keine Rechnung im Sinne
des § 14 UStG ... nicht zu bezahlen", "Proforma an:" statt "Rechnung an:", die
Nummer ausdruecklich als KEINE Rechnungsnummer, KEIN Steuersatz und KEIN
Steuerbetrag (auch die Beherbergungssteuer nicht - sonst waere das Blatt halb
ausgewiesen, halb nicht), dafuer "Voraussichtlicher Gesamtbetrag" mit dem
Hinweis, dass alles enthalten ist. Kein Blatt fuers Amt, kein Zahlungstext.
TESTLAUF: _testwahl sagt, was im Auswahlfenster geklickt worden waere;
pruef_proforma setzt _dialog_zeigen und drueckt die echten Knoepfe.
Pruefstaende: pruef_proforma.py (neu, mit dem echten Popup), pruef_montage,
pruef_storno, pruef_kette, pruef_kernregeln, pruef_nummernbuch, pruef_nummern,
pruef_dialoge - alle gruen.
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Das Rechnungstool kannte nur die Nummern seiner eigenen PDFs. Im Steuerjournal
stehen aber Buchungen ohne PDF - der Altbestand aus der Excel-Mappe - und deren
Nummern hat es ein zweites Mal vergeben. § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG laesst jede
Nummer nur einmal zu.
Deshalb fuehren beide Programme jetzt EIN gemeinsames Buch (gemeinsam.py): eine
SQLite in einem Ordner, den beide kennen. Es ist ein Register, keine zweite
Buchhaltung - die Wahrheit bleiben die PDFs. Was hineinkommt: jede geschriebene
Rechnung, jeder Storno (mit storno_zu), jede Neuausstellung. Die Nummernvergabe
und die Kollisionspruefung beim Erstellen fragen es mit ab; ein verworfener
Storno gibt seine Nummer wieder frei. Faellt der Ordner aus (Netzlaufwerk weg),
laeuft alles weiter - dann steht es in der Fussleiste.
ordnerwahl.py fragt den Ordner beim ersten Start ab: auswaehlen, OK,
Sicherheitsfrage, bei Nein zurueck ins Feld. Zwei Fehler daran gleich behoben,
bevor sie jemand treffen konnte: das Fenster war zu schmal (der Auswahl-Knopf
lag ausserhalb) und der Griff (grab_set) muss waehrend des Windows-Ordner-
dialogs los sein, sonst nimmt der keine Eingabe an.
Storno: er ist das Spiegelbild der Rechnung - auch bei den UEBERNACHTUNGEN.
Vorher stand dort nichts, und das Steuerjournal meldete dem Amt die Naechte der
aufgehobenen Rechnung weiter mit. Auf dem Blatt steht "4 Naechte (aufgehoben)",
in den Kenndaten -4.
"Neue Rechnung:" auf dem Storno-Blatt heisst jetzt "Berichtigte Rechnung:" -
die alte Beschriftung las sich wie die Nummer DIESES Blattes.
--test / CAMPINGHOF_TEST=1 unterdrueckt den Erststart-Dialog. In der EXE kommt
man ohnehin nicht daran, und die Pruefstaende bleiben sonst im Dialog stehen.
Pruefstand pruef_nummernbuch.py (neu): beide Programme auf einem Ordner - das
Journal traegt drei Altbestands-Nummern ein, das Rechnungstool schlaegt danach
2026-004 statt 2026-001 vor. Alle uebrigen Pruefstaende gruen.
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Bartl vermietet auch monatsweise an Montagearbeiter. Dieses Blatt schrieb er
bisher von Hand in Word ("Miete fuer Montagearbeiter inkl. 7 % MwSt. fuer den
Monat August 2026", Netto/USt/Brutto nebeneinander). Jetzt ist es ein zweiter
Reiter neben der Campingrechnung: Kunde, Nummer, Datum und Zeitraum gelten fuer
beide - nur die Mitte wechselt, damit niemand den Kunden zweimal tippt.
Die Zeitraum-Felder sind dieselben wie Anreise/Abreise, nur anders beschriftet.
Daraus kommen die Naechte, und die meldet das Steuerjournal ans Amt.
Gerechnet wird im selben Rechenkern: der Reiter baut einen Ein-Zeilen-Katalog
mit dem Monatspreis (brutto, Vorgabe 500,00 unter Einstellungen ->
Montage-Rechnung). Die Beherbergungssteuer kommt obendrauf wie ueberall sonst -
500 + 5 % = 525. Fuer das Steuerjournal ist das eine ganz normale Buchung, art
bleibt "rechnung"; die Kenndaten tragen zusaetzlich vorlage="montage", damit der
Storno-Weg die Rechnung spaeter in den richtigen Reiter laedt (sonst waeren aus
Monaten Wohnwagen-Naechte geworden).
Datum: Tag und Monat lassen sich nicht mehr unmoeglich tippen (eine 4 wird zu
04, 35 und 13 fallen weg), und vor dem Erstellen wird gegen den Kalender
geprueft - den 31.02. faengt erst das. Vorher landete so etwas ungeprueft auf
der Rechnung.
Dazu: die Reiter bekommen Theme-Farben, sonst sieht man nicht, welcher offen ist.
Pruefstand pruef_montage.py: 45 Pruefungen am echten Fenster und an echten
PDFs - Reiterwechsel, Beschriftung, Betraege, das Blatt selbst, danach liest das
Steuerjournal die Datei ein (500,00 Basis, 25,00 Steuer, 30 Uebernachtungen),
Storno, die unveraenderte Campingrechnung und die Datumspruefung.
pruef_kernregeln, pruef_storno, pruef_kette, pruef_nummern, pruef_dialoge gruen.
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Statt einer Zustandsmaschine ("offener Storno" ueber den Neustart retten) traegt
das Storno jetzt einfach beide Nummern:
Storno zu Rechnung: 2026-002
Neue Rechnung: 2026-004
und im Text "2026-002 -> 2026-003 -> 2026-004". Damit ist die Kette aus dem
Beleg allein lesbar. Wird das Programm zwischendurch geschlossen, sagt der
Storno, unter welcher Nummer die berichtigte Rechnung gehoert; der Dialog
nennt sie ebenfalls, statt nur "bereits storniert" zu melden.
naechste_freie_nummer_nach() bestimmt die Folgenummer, damit sie nicht von der
Reihenfolge abhaengt, in der der Zaehler mitzieht.
Ausserdem: die Pruefstaende raeumen ihren Wegwerf-Ordner wieder weg, wenn sie
gruen sind. Ein Testlauf hatte 398 Ordner im Temp-Verzeichnis hinterlassen.
Bei Fehlern bleibt der Ordner stehen, damit man hineinsehen kann.
Weitere Funde des Code-Agenten behoben:
- "Kopie von Rechnung_...pdf" und klein geschriebene Dateinamen zaehlen jetzt
bei der Nummernvergabe mit (vorher galt die Nummer als frei).
- Strg+P feuerte auch aus einem offenen Dialog heraus (bind_all -> bind).
167 Pruefungen gruen.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01EKvGkdNW1vKdnMPAM9Bp3X
Bisher zeigte jeder Beleg nur auf seinen Vorgaenger (storno_zu, ersetzt,
storno_nummer). Ein zweites Programm musste sich die Kette daraus
zusammensuchen. Jetzt tragen ALLE Blaetter einer Kette dieselbe
Vorgangsnummer - die der ersten Rechnung. Gruppieren heisst dort: nach
"vorgang" sortieren, fertig. Eine normale Rechnung ist ihr eigener Vorgang.
Wichtig fuer den Fall "schon korrigierte Rechnung wird noch einmal
storniert": Storno und Berichtigung uebernehmen den VORGANG der alten
Rechnung, nicht deren Nummer - sonst zerfaellt die Kette in zwei.
Die Einzelbezuege bleiben zusaetzlich stehen, damit man die Reihenfolge
innerhalb der Kette lesen kann.
Neu pruef_kette.py (13 Pruefungen): spielt den schlimmsten Fall durch -
Rechnung, Storno, berichtigte Rechnung, Berichtigung der Anschrift, zweiter
Storno, zweite berichtigte Rechnung. Alle sechs landen unter einem
Schluessel, die Summe der Kette ergibt genau die letzte gueltige Rechnung
(27,30 €), und der Steuerrechner liest davon 5 Geldbelege - das
Berichtigungsblatt zaehlt nicht mit.
148 Pruefungen gruen (100 + 27 + 13 + 8) plus 7 Dialoge.
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REGRESSION aus der Modulaufteilung (Code-Review-Agent):
- einstellungen.py fehlten "berechnung" und "datetime". Menue > Leistungskatalog
und > Rechnungsnummer stuerzten mit NameError ab und liessen ein leeres,
modales Fenster stehen. Preise und Nummernkreis waren nicht mehr einstellbar.
KEIN Pruefstand hat das gemerkt - keiner oeffnete je einen Dialog. Neu:
pruef_dialoge.py oeffnet ALLE Dialoge und schliesst sie wieder.
HAENGENDE ZWISCHENSPEICHER (derselbe Agent, gemessen):
- "Zuruecksetzen" liess storno_stand/berichtigung_stand stehen. Danach gehoerten
die Daten eines FREMDEN Gastes zum Storno der alten Rechnung, und die
Berichtigung schrieb ein Blatt mit Nummer A im Kenndatensatz und Nummer B auf
dem Blatt. reset_formular fragt jetzt nach und verwirft sauber.
- _neue_nummer_vorschlagen fasst die Nummer nicht mehr an, solange ein Vorgang
laeuft (traf auch dlg_nummer).
- Fenster schliessen mit offenem Storno fragt jetzt nach (WM_DELETE_WINDOW).
- _storno_verwerfen bricht ab, wenn das PDF nicht geloescht werden kann, statt
den Zaehler trotzdem zurueckzudrehen.
- Der Storno prueft die Kundenangaben und fragt, wenn die alte Rechnung sie
nicht hergibt.
- Zaehler nicht speicherbar -> sichtbare Meldung statt Traceback ins Nichts.
- storno.py: v1-Rueckfall nimmt den ersten Satz OHNE extra_blatt.
- EINE Quelle fuer die naechste Nummer: _neue_nummer_vorschlagen benutzt jetzt
naechste_freie_nummer, der Jahreswechsel steht nur noch dort. Vorher schlug
das Formular 2026-001 vor, waehrend der Storno-Weg 2025-088 nahm.
PRUEFSTAENDE (Audit-Agent: 16 von 27 eingebauten Fehlern blieben unbemerkt):
- Neu pruef_kernregeln.py (27 Pruefungen) fuer die zwei Regeln, um die es geht:
Nummer von HAND auf eine vergebene setzen, Zaehler hinter dem Ordner,
Jahreswechsel, Zaehler nur vorwaerts, Storno ueber den DIALOGKNOPF statt der
internen Methode, zweite Berichtigung am selben Tag. Der Bestand wird ueber
SHA256 verglichen - "Datei ist noch da" heisst nicht "unveraendert".
- Der Text des Storno-PDFs wird gelesen: Positionszeile negativ, nicht nur der
Summenblock.
- Tautologien raus: Selbstvergleich beim storno_datum, all() ueber eine leere
Liste, "nicht" in einem deutschen Text.
- Unangemeldeter Dialog laesst den Lauf scheitern, statt still "Nein" zu sagen.
- pruef_nummern.py: .PDF gross geschrieben, Rechnung_*.txt, echte Praefix-Falle.
- Gegenprobe: sechs Mutationen eingebaut, die vorher gruen blieben - alle sechs
werden jetzt rot.
RECHT (Gegenpruefungs-Agent): Zitate praezisiert. § 146 Abs. 4 AO verbietet nur
Aenderungen, bei denen der urspruengliche Inhalt nicht mehr feststellbar ist -
ein protokollierter Storno-Vermerk waere erlaubt, wir verzichten trotzdem
bewusst darauf. Der § 14c-Hinweis bleibt, gilt aber gegenueber Endverbrauchern
nicht (EuGH C-378/21, BMF v. 27.02.2024) - er zielt auf Firmengaeste.
142 Pruefungen gruen (100 + 27 + 8 + 7).
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Fuer Rechnungen, bei denen nur die Kundenangaben falsch sind - falsche
Betraege bleiben der Storno-Weg.
- Kein eigener Dialog: das Storno-Popup hat jetzt zwei Knoepfe. "Nur
berichtigen" laedt die Rechnung ins Formular, sperrt die Nummer und setzt
ein Flag; "PDF erstellen" schreibt daraus das berichtigte Blatt.
- Die Rechnung behaelt Nummer, Datum und Betraege; dazu kommt "Berichtigt am".
Der Zaehler bleibt stehen - das Blatt verbraucht keine Nummer.
- Ueberschrift "Berichtigte Rechnung", darunter die vollstaendige Rechnung,
darunter der Bezug nach § 31 Abs. 5 UStDV und der Satz, dass es KEINE
zusaetzliche Leistung und keine zweite Rechnung ist. Ohne den kann ein
zweites Blatt mit ausgewiesener USt die Steuer nach § 14c UStG ein zweites
Mal ausloesen.
- Kenndaten des Blattes tragen Nullen und "art": "berichtigung". Damit zaehlt
ein Programm, das die Art nicht kennt, 0,00 € statt den Umsatz doppelt; der
Steuerrechner ueberspringt es ganz (einnahmen.py).
- Dateiname "Berichtigte Rechnung_JJJJ-MM-TT_<Nummer>.pdf".
pruef_storno.py: 100 Pruefungen gruen, darunter der ganze Berichtigungsweg
inklusive Text auf dem Blatt und Gegenprobe mit dem Steuerrechner.
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Eine ausgestellte Rechnung darf nicht geaendert und nicht geloescht werden
(§ 146 Abs. 4 AO), und jede Nummer gibt es nur einmal (§ 14 Abs. 4 Nr. 4
UStG). Korrigiert wird deshalb ueber ein eigenes Dokument mit neuer Nummer,
das sich auf die alte bezieht (§ 31 Abs. 5 UStDV).
- Knopf "Rechnung stornieren": alte Nummer waehlen, Programm liest deren PDF
und schreibt eine Stornorechnung mit eigener neuer Nummer, Betraege
negativ, mit Bezug auf Nummer und Datum der alten Rechnung.
- Danach steht das Formular auf der naechsten Nummer, gefuellt aus der alten
Rechnung; die Nummer ist gesperrt. "PDF erstellen" fragt noch einmal nach
und legt bei Nein das Storno-PDF wieder weg - dann bleibt allein das
Original stehen.
- Die alte Rechnung wird nie angefasst.
- Metadaten v3: art / storno_zu / ersetzt / storno_nummer, dazu Anschrift und
Positionen, damit eine Rechnung wieder ins Formular geladen werden kann.
Alle Felder aus v1/v2 bleiben unveraendert - daran haengt das Steuerjournal.
- Zaehler laeuft nur noch vorwaerts; eine vergebene Nummer wird nicht mehr
ueberschrieben, sondern die naechste freie angeboten.
- Combobox im Storno-Dialog blieb leer: die StringVar hing nur an einer
lokalen Variable und wurde weggeraeumt. Jetzt ohne textvariable.
Prueflauf (pruef_storno.py, 36 Pruefungen gruen): echte PDFs in einem
Wegwerf-Ordner, danach liest der Steuerrechner den Ordner - 001 + Storno +
Korrektur ergeben genau die berichtigte Rechnung, kein Beleg unsicher.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01EKvGkdNW1vKdnMPAM9Bp3X
Der Steuerrechner braucht Brutto->Netto je Steuersatz; auf einer Rechnung
stecken 7 % (Uebernachtung) und 19 % (Waesche, Gas, Rad) gemischt drin, und
die Aufteilung stand bisher nur im Fliesstext.
Neu in /Subject: netto_gesamt, ust_gesamt, ust_bloecke[{satz,netto,ust,brutto}].
Alle Felder der Version 1 bleiben unveraendert - am zwischensumme/steuer_satz/
steuer_betrag haengt der Import des Steuerjournals.
Verifiziert an einer gemischten Testrechnung (7 % + 19 %): Summe der Bloecke
= Zwischensumme = netto_gesamt + ust_gesamt; Steuerjournal liest die v2-PDF
unveraendert ein.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01TxFbNUnzkEk7FRFcZQoepm
Auf dem Blatt fuers Amt taucht die Beherbergungssteuer nirgends mehr auf - auch
nicht versteckt im Gesamtbetrag (der zeigt jetzt die Summe OHNE die Steuer, also
genau die Bemessungsgrundlage). Die Zwischensumme entfaellt dort, sie waere
betragsgleich. Ebenso raus: Bankverbindung und Steuernummer im Fuss, und das Wort
"Beherbergungssteuer" in der Ueberschrift.
Die Kundenseite bleibt vollstaendig: Steuer ausgewiesen, im Gesamtbetrag enthalten,
Bankverbindung im Fuss - das ist die Rechnung, die der Gast bezahlt.
Damit Kopf und Fuss die Seiten unterscheiden koennen, wird das PDF zweimal gebaut:
der erste Lauf ermittelt nur, auf welcher Seite das Amt-Blatt beginnt. Auf "Seite 2
ist das Amt" zu wetten waere falsch, sobald die Kundenrechnung ueber eine Seite
laeuft - dann stuende die Bankverbindung auf dem Amt-Blatt und fehlte beim Kunden.
Auf Seite 2 (Kopie fuers Amt) stehen nur noch die Umsatzsteuersaetze,
die Zwischensumme als Bemessungsgrundlage und der Gesamtbetrag. Die Zeile
"zzgl. Beherbergungssteuer" und der Satzungs-Hinweis entfallen dort - das
Amt rechnet die Steuer selbst aus der Zwischensumme.
Die Kundenseite bleibt unveraendert, und die Kenndaten in den PDF-Metadaten
(steuer_satz, steuer_betrag) bleiben erhalten - daran haengt das Steuerjournal.
Bisher gab es nur ein Feld "Name / Firma". Stand in der Anrede etwas,
war die Anrede die erste Zeile des Adressblocks - das Steuerjournal hat
sie als Namen gelesen.
- Kundenblock hat jetzt "Vorname (optional)" und "Nachname / Firma".
Auf der Rechnung stehen beide wie gewohnt in einer Zeile.
- Die Kenndaten der Rechnung (Nummer, Datum, Nachname, Naechte,
Zwischensumme, Steuersatz und -betrag) stehen zusaetzlich als JSON in
den PDF-Metadaten. Das Steuerjournal liest sie von dort und muss
nichts mehr aus dem Fliesstext raten. Der Ausdruck aendert sich nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Desktop-Programm (Python/Tkinter): Kundendaten + Leistungen eingeben,
druckfertige PDF-Rechnung im Briefkopf des Betriebs. Optionale
Beherbergungssteuer wird eigen ausgewiesen und bekommt ein zweites
Blatt fuers Amt.
Firmendaten, Preise und Steuersaetze stehen in der config.json neben
dem Programm (nicht im Repo) und werden im Menue "Einstellungen"
gepflegt. Im Code stehen nur Platzhalter.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>