Amt-Blatt: die letzten Reste raus - das Programm behauptet keine zweite Seite mehr
Das zweite Blatt selbst ist seit dem 05.09.2026 draussen. Stehen geblieben waren
Saetze, die es weiter behaupten - einer davon sichtbar fuer den Nutzer:
app.py:1629 "(Seite 1 = Kunde, Seite 2 = Beherbergungssteuer fuers Amt)"
stand nach JEDER Rechnung mit Beherbergungssteuer im Fertig-Dialog
app.py:1612 falscher Kommentar zum PDF-Aufruf
pdf_renderer.py zwei Kommentarbloecke, die erklaeren, was "auf dem Amt-Blatt" steht
WARUM DAS BLATT DRAUSSEN BLEIBT
Der Auftraggeber wollte diese Version. Ich habe sie geprueft und festgestellt,
dass ich sie als Auftragnehmer nicht umsetzen werde - auch nicht in der
Experimental-Fassung.
Das zweite Blatt "fuers Amt" trug dieselbe Rechnungsnummer wie die
Kundenrechnung, wies aber einen anderen Gesamtbetrag aus.
- § 14 Abs. 4 UStG: zu einer fortlaufenden Rechnungsnummer gehoert genau ein
Beleg mit einem Betrag
- § 14c UStG: sobald die ausgewiesene Steuer auf beiden Blaettern auseinander
laeuft, wird der Mehrbetrag geschuldet
- § 146 AO: Aufzeichnungen muessen richtig und eindeutig sein
- § 379 Abs. 1 Nr. 1 AO: Ausstellen eines in tatsaechlicher Hinsicht
unrichtigen Belegs = Steuergefaehrdung, Bussgeld bis 25.000 EUR
- § 370 AO: fuehrt es zu verkuerzter Steuer, ist es Steuerhinterziehung
Ich werde keine Steuerstraftaten unterstuetzen. Was die Stadt braucht, liefert
das Steuerjournal als Summenmeldung - nicht als zweite Rechnung mit Gastnamen.
Vorgabe des Auftragnehmers: § sicher, mehr nicht.
Alle 15 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
This commit is contained in:
parent
c1e328c087
commit
b3cb19743f
3 changed files with 94 additions and 15 deletions
|
|
@ -386,9 +386,7 @@ def _seite_inhalt(story, st, cfg, rechnung, kopf):
|
|||
story.append(head)
|
||||
story.append(Spacer(1, 7 * mm))
|
||||
|
||||
# Ueberschrift (auf dem Amt-Blatt mit Zusatz)
|
||||
# Das Wort "Beherbergungssteuer" steht auf dem Amt-Blatt nirgends mehr - auch nicht
|
||||
# in der Ueberschrift. Der Zusatz sagt nur noch, fuer wen das Blatt ist.
|
||||
# Ueberschrift.
|
||||
# Das Wort "Stornorechnung" muss auf dem Blatt stehen, damit der Beleg
|
||||
# eindeutig als Aufhebung erkennbar ist.
|
||||
titel = {"storno": "Stornorechnung",
|
||||
|
|
@ -429,16 +427,10 @@ def _seite_inhalt(story, st, cfg, rechnung, kopf):
|
|||
Paragraph(f"{name} {b.satz} %:", st["info_l"]),
|
||||
Paragraph(eur(b.ust), st["cell_r"]),
|
||||
])
|
||||
# Auf dem Amt-Blatt taucht die Beherbergungssteuer NIRGENDS auf - weder als eigene
|
||||
# Zeile, noch versteckt im Gesamtbetrag. Das Amt bekommt die Rechnung so, wie sie
|
||||
# ohne die Steuer aussaehe: Netto, Umsatzsteuern, Gesamt. Genau dieser Gesamtbetrag
|
||||
# ist die Bemessungsgrundlage, aus der es die Steuer selbst errechnet.
|
||||
#
|
||||
# Deshalb entfaellt hier auch die Zwischensumme: sie waere betragsgleich mit dem
|
||||
# Gesamtbetrag und wuerde nur zweimal dasselbe zeigen.
|
||||
#
|
||||
# Auf der Kundenseite bleibt alles wie gehabt - dort MUSS die Steuer ausgewiesen
|
||||
# sein und im Gesamtbetrag stecken, das ist der Betrag, den der Gast zahlt.
|
||||
# Auf der Rechnung MUSS die Beherbergungssteuer ausgewiesen sein und im
|
||||
# Gesamtbetrag stecken - das ist der Betrag, den der Gast zahlt. Die Stadt
|
||||
# bekommt keine Rechnungskopie, sondern eine Summenmeldung aus dem
|
||||
# Steuerjournal: es liest die Kenndaten dieser PDF und rechnet selbst.
|
||||
# Auf dem Angebot wird gar keine Steuer ausgewiesen - weder Umsatzsteuer
|
||||
# noch Beherbergungssteuer. Es steht nur, was der Gast voraussichtlich
|
||||
# zahlt; aufgeschluesselt wird erst in der Rechnung.
|
||||
|
|
|
|||
Loading…
Add table
Add a link
Reference in a new issue