Seine Ansage: "schau dir unsern fivem server an und unsere webseiten, dann
weisst du wie mein design ist" - also die Palette aus _ui_www und der
Adminpage: Tuerkis #06C6A4 auf gestuften dunklen Flaechen (#0d0e10 Grund,
#15171b Kachel), Raender #25282e, Text #e8e8ea / #8a8e96, Rot #e85a5a.
Das PROGRAMM traegt diese Handschrift, die RECHNUNG die Farbe der jeweiligen
Firma - das Blatt gehoert dem Kunden, nicht uns.
- Roboto wird mitgeliefert und nur fuer den Prozess geladen
(AddFontResourceEx mit FR_PRIVATE): keine Installation, keine Adminrechte,
nach dem Schliessen ist der Rechner wie vorher. Fehlt sie, bleibt es bei
Segoe UI. Die Schriftdateien gehen mit in die exe (spec).
- Abschnitte sind Kacheln mit Ueberschrift statt grauer Rahmen.
- Knoepfe im Glas-Stil wie in seinen Oberflaechen: getoente Flaeche, Rand in
Akzent-Transparenz. Tk kann kein backdrop-filter - die Toenung wird
ausgerechnet (theme.mischen), das Ergebnis ist auf einfarbigem Grund
identisch. "PDF erstellen" fuehrt, "Storno" ist rot.
- Zebrastreifen in der Leistungsliste: bei 17 Zeilen verrutscht man sonst.
- Kein expand am offenen Reiter mehr - dadurch sprang beim Umschalten die
ganze Leiste ("das taben macht den aktiven kleiner").
- Das Fenster fuer den gemeinsamen Ordner stand als einziges noch in Weiss da:
es kam nie durch _style_dialog.
Dazu ein Fund, der nichts mit dem Design zu tun hat: die Pruefstaende erbten
"nummer_eingerichtet" aus der config DIESES Rechners. Sobald hier jemand die
Nummer einmal einrichtet, liefen sie in einen anderen Zweig und wurden rot -
ohne dass sich am Programm etwas geaendert haette. Sie legen den Zustand jetzt
selbst fest. Alle 14 gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Das zweite Blatt "fuer das Amt" trug DIESELBE Rechnungsnummer, aber einen
anderen Gesamtbetrag. Mehrere Blaetter zum selben Umsatz mit verschiedenen
Endbetraegen sehen aus, als werde ueber verschiedene Umsaetze abgerechnet -
bei einer Pruefung ein Problem. Ersatzlos entfallen; was die Stadt braucht,
rechnet das Steuerjournal aus den Kenndaten der PDF. Mit dem Blatt fielen
_AmtMarke, gesamtrechnung_betont und der doppelte Renderlauf weg.
Die API kann das Fenster jetzt BEDIENEN - mit Schluessel wie bei einem SSH-Key:
32 Byte Zufall in api_schluessel.txt im gemeinsamen Ordner, den nur das
Steuerjournal und der Betreiber lesen. Ohne gueltigen Schluessel kein Zutritt
(compare_digest). ping und schau_nach bleiben schluessellos, sonst kann ein
aelteres Journal nicht mehr anklopfen. Was einen BELEG schreibt, geht nur im
Testlauf - eine Fernbedienung, die echte Rechnungen ausstellt, hat in einer
Buchhaltung nichts zu suchen. api.py liegt wie immer in beiden Programmen.
Der Erststart fragte nach "der zuletzt vergebenen Nummer" - das holt niemanden
ab, der bei 0 anfaengt. Jetzt zwei Wege: bei 0 anfangen ODER die eigene
Zaehlung weiterfuehren. Unter das schon Vergebene kommt keiner der beiden.
pruef_nummernsperre bediente den Dialog nur halb: nach einer abgelehnten Zahl
bleibt er offen (so soll er), niemand drueckte "Spaeter" - das Programm wartete
in wait_window() ewig. Das war schon vor diesem Umbau so.
Neu: pruef_api.py. Alle 14 Pruefstaende gruen.
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