Sein Einwand: 'er kann jetzt bescheissen, indem er das in den einstellungen
aendert' - und sein Vorschlag: 'dann koennte man noch die pdfs nutzen als
referenz, die haben auch die nummern'.
Der hoechste je vergebene Stand kommt jetzt aus ZWEI Quellen:
* den PDFs im Rechnungsordner (der Dateiname traegt die Nummer - kein Oeffnen
noetig)
* dem gemeinsamen Nummernbuch (kennt auch Nummern OHNE PDF, den Altbestand)
Der Zaehler in der config taugt nicht als Wahrheit, er ist ja gerade das, was
sich aendern laesst. Deshalb: beim Nummernvorschlag wird ein zurueckgedrehter
Zaehler stillschweigend wieder angehoben, und die Einstellungen nehmen keinen
Wert mehr an, der hinter dem Vergebenen liegt - mit Meldung, welcher Stand
schon erreicht ist und woher er kommt. Nach VORN bleibt er frei: eine
lueckenlose Folge verlangt das Gesetz nicht, jede Nummer aber nur einmal
(§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG).
Pruefstand pruef_nummernsperre.py: 17 Pruefungen - zurueckgedrehter Zaehler,
Einstellungen vor und zurueck, nur Ordner, nur Buch, und beides weg.
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MINI-API (seine Ansage: "die muessen ja sehen das die beiden auf sind"):
Jedes Programm macht beim Start einen winzigen Server auf 127.0.0.1 mit einem
Port, den das Betriebssystem aussucht, und traegt Port und PID in die
gemeinsame SQLite ein - die ist das Telefonbuch. Zwei Nachrichten reichen:
"ping" wird mit "hallo, bin noch da" beantwortet, "schau_nach" ist der Push.
Der Push traegt KEINE Daten. Er sagt nur "schau in die sqlite" - dort steht die
Meldung ohnehin. Eine Wahrheit, und wenn der Anruf nicht durchgeht, findet das
andere Programm die Meldung beim naechsten Nachsehen.
Gebunden wird nur auf Loopback: von aussen ist nichts erreichbar, Windows fragt
bei 127.0.0.1 nicht nach der Firewall, und die API fuehrt keine Befehle aus.
Kein Netzwerk-Server mit MySQL - dafuer braeuchte er Infrastruktur, die es
nicht gibt; auf verschiedenen Rechnern waere ohnehin ein anderer Bau noetig.
PROFORMA-RECHNUNG: ein Knopf, gewaehlt wird im Popup - die fruehere
Sicherheitsfrage IST diese Auswahl geworden (eine Frage statt zwei).
Seine Bedingung: "musst nur auf passen das der rechner dann die rechnungs
nummer nicht aendert". Die Proforma laeuft in einer EIGENEN Reihe (2026-P001);
Nummernfeld, Rechnungszaehler, Nummernbuch und die Meldung ans Journal bleiben
unberuehrt. Genau das prueft pruef_proforma.py zuerst.
An den Quellen geprueft, nicht an Ratgeberseiten:
* § 14 Abs. 1 S. 1 UStG / UStAE 14.1 - Rechnung ist jedes Dokument, mit dem
abgerechnet wird, "gleichgueltig, wie dieses Dokument im Geschaeftsverkehr
bezeichnet wird". Das Wort "Proforma" allein schuetzt also nicht.
* § 14c Abs. 2 UStG - wer Steuer gesondert ausweist, ohne berechtigt zu sein,
schuldet den Betrag; Korrektur nur mit Antrag und Zustimmung des Finanzamts.
* § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG - die fortlaufende, einmalig vergebene Nummer gilt
fuer Rechnungen.
Deshalb: Ueberschrift "Proforma-Rechnung", der Satz "keine Rechnung im Sinne
des § 14 UStG ... nicht zu bezahlen", "Proforma an:" statt "Rechnung an:", die
Nummer ausdruecklich als KEINE Rechnungsnummer, KEIN Steuersatz und KEIN
Steuerbetrag (auch die Beherbergungssteuer nicht - sonst waere das Blatt halb
ausgewiesen, halb nicht), dafuer "Voraussichtlicher Gesamtbetrag" mit dem
Hinweis, dass alles enthalten ist. Kein Blatt fuers Amt, kein Zahlungstext.
TESTLAUF: _testwahl sagt, was im Auswahlfenster geklickt worden waere;
pruef_proforma setzt _dialog_zeigen und drueckt die echten Knoepfe.
Pruefstaende: pruef_proforma.py (neu, mit dem echten Popup), pruef_montage,
pruef_storno, pruef_kette, pruef_kernregeln, pruef_nummernbuch, pruef_nummern,
pruef_dialoge - alle gruen.
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Beide Programme stehen nebeneinander offen. Bisher haette das Journal die neue
Rechnung erst beim naechsten Einlesen gesehen.
Kein Absuchen des Rechnungsordners und kein Server: nach jeder Rechnung und
jedem Storno schaut das Rechnungstool nach, ob das Journal ueberhaupt laeuft -
ueber dessen PID, nicht ueber ein Fenster und nicht ueber eine Uhrzeit. Windows
beantwortet das genau; PIDs werden wiederverwendet, deshalb wird zusaetzlich der
Name der EXE verglichen. Laeuft es, kommt eine Zeile in den Briefkasten.
Der Briefkasten IST die gemeinsame SQLite (seine Ansage): zwei Tabellen mehr -
"laeuft" (wer ist offen, mit PID und EXE) und "nachrichten". Damit liegt im
gemeinsamen Ordner genau EINE Datei. Karteileichen (abgestuerztes Programm)
werden beim Nachsehen weggeraeumt, alte Meldungen beim Melden.
Ist das Journal zu, passiert nichts - es liest den Ordner beim naechsten Start
ohnehin. Die Meldung ist eine Anklopfhilfe, keine Datenquelle.
Pruefstand pruef_wache.py (im Steuerjournal, faehrt BEIDE Programme): PID-Pruefung
mit toter Nummer und fremdem EXE-Namen, genau eine Datei im Ordner, Meldung nach
Rechnung und nach Storno, Einlesen samt Anzeige, Ruhe ohne Meldung, kein Melden
an ein geschlossenes Journal.
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Das Rechnungstool kannte nur die Nummern seiner eigenen PDFs. Im Steuerjournal
stehen aber Buchungen ohne PDF - der Altbestand aus der Excel-Mappe - und deren
Nummern hat es ein zweites Mal vergeben. § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG laesst jede
Nummer nur einmal zu.
Deshalb fuehren beide Programme jetzt EIN gemeinsames Buch (gemeinsam.py): eine
SQLite in einem Ordner, den beide kennen. Es ist ein Register, keine zweite
Buchhaltung - die Wahrheit bleiben die PDFs. Was hineinkommt: jede geschriebene
Rechnung, jeder Storno (mit storno_zu), jede Neuausstellung. Die Nummernvergabe
und die Kollisionspruefung beim Erstellen fragen es mit ab; ein verworfener
Storno gibt seine Nummer wieder frei. Faellt der Ordner aus (Netzlaufwerk weg),
laeuft alles weiter - dann steht es in der Fussleiste.
ordnerwahl.py fragt den Ordner beim ersten Start ab: auswaehlen, OK,
Sicherheitsfrage, bei Nein zurueck ins Feld. Zwei Fehler daran gleich behoben,
bevor sie jemand treffen konnte: das Fenster war zu schmal (der Auswahl-Knopf
lag ausserhalb) und der Griff (grab_set) muss waehrend des Windows-Ordner-
dialogs los sein, sonst nimmt der keine Eingabe an.
Storno: er ist das Spiegelbild der Rechnung - auch bei den UEBERNACHTUNGEN.
Vorher stand dort nichts, und das Steuerjournal meldete dem Amt die Naechte der
aufgehobenen Rechnung weiter mit. Auf dem Blatt steht "4 Naechte (aufgehoben)",
in den Kenndaten -4.
"Neue Rechnung:" auf dem Storno-Blatt heisst jetzt "Berichtigte Rechnung:" -
die alte Beschriftung las sich wie die Nummer DIESES Blattes.
--test / CAMPINGHOF_TEST=1 unterdrueckt den Erststart-Dialog. In der EXE kommt
man ohnehin nicht daran, und die Pruefstaende bleiben sonst im Dialog stehen.
Pruefstand pruef_nummernbuch.py (neu): beide Programme auf einem Ordner - das
Journal traegt drei Altbestands-Nummern ein, das Rechnungstool schlaegt danach
2026-004 statt 2026-001 vor. Alle uebrigen Pruefstaende gruen.
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