Die Runde vom 07.09.2026 hat neben den zwei echten Fehlern eine Reihe
Wiederholungen und stumme Stellen gemeldet. Abgearbeitet in Etappen, jede fuer
sich pruefbar - nach jeder liefen beide Pruefketten gruen.
* Menueleiste: der Wechsel von einem Titel zum anderen brauchte ZWEI Klicks.
Der grab_set der offenen Liste schluckt den ersten, die <Button-1>-Bindung
des Titels feuert gar nicht. Das native tk.Menu, das diese Leiste ersetzt
hat, wechselte schon beim blossen Ueberfahren - zwei Klicks waren also eine
Verschlechterung gegenueber dem, was vorher da war. Die Klappliste wird
ausserdem jetzt wie jede andere Position ueber theme.auf_bildschirm()
begrenzt; am unteren Fensterrand lief sie vorher hinaus.
Neu: pruef_menueleiste.py misst beides ueber echte Klickereignisse.
* %LOCALAPPDATA%/ravokk wurde an drei Stellen einzeln ausgerechnet. Jetzt
fragen alle gemeinsam.standard_ordner(). Laufen die je auseinander, fuehren
die beiden Programme zwei Nummernbuecher - und das faellt erst auf, wenn
eine Rechnungsnummer zum zweiten Mal vergeben ist (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG).
* pruefe() stand 35-mal im Quelltext, in sechs Fassungen -> pruefhelfer.py.
Die zwei Ausreisser sind mitgezogen: pruef_bilder.py schrieb ein eigenes
Format, pruef_storno_verrechnet.py zaehlte in einer Zahl und konnte am Ende
nicht sagen, WAS fehlschlug.
* dlg_darstellung() und die drei Handgriffe des Umschaltens standen in beiden
app.py fast wortgleich -> ThemeMixin in theme.py. Beide trugen inzwischen
denselben langen Kommentar zu demselben Fehler; das war der Beweis, dass es
eine Sache ist. Programmspezifisch bleiben der Hinweistext im Dialog (R31)
und die Frage, ob die Einstellungen ausdruecklich gespeichert werden muessen.
* pruef_gemeinsam_automatisch.py sagte im Text "genau ein Buch" und prueft
">= 1" mit einem any() - eine Pruefung, die nicht rot werden kann. Jetzt
== 1, und der Dateiname wird mitgeprueft.
Dazu neu: die neun Dateien, die im Kopf zusagen, sie laegen in beiden
Programmen gleich, werden byteweise verglichen. Bei hinweis.py stimmte die
Zusage seit dem 06.09. nicht mehr - gleicher Inhalt, CRLF gegen LF.
* .gitattributes, damit die Zeilenenden nicht von der Maschine abhaengen.
Ohne das meldet genau diese Pruefung nach einem frischen Checkout einen
Unterschied, den es im Repository gar nicht gibt.
* Sechs stumme "except OSError" sagen jetzt, warum sie schweigen duerfen, und
einer meldet statt zu schweigen: schlaegt die Uebernahme einer alten
config.json fehl, faengt das Programm ohne Firmendaten, Katalog und Zaehler
neu an - und der Erfolgsfall schrieb eine Zeile, der Fehlerfall nicht. Die
24 stummen tk.TclError bleiben: dort wird ein Widget angefasst, das gerade
zerstoert wurde, und eine Meldung waere Rauschen.
* Tote Parameter und Variablen aus dem Umbau des Vortags: symbol_setzen(dunkel=),
kachel(grund=, radius=), mit_trennlinie, sechs x/y-Berechnungen, die von
theme.mittig() sofort ueberschrieben wurden, vier lokale "import ctypes".
39 Pruefstaende, 0 rot.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Seine Ansage
"da gehen noch die popups auf dem video monitor auf"
"einfach so programmieren das die popup auf dem fenster mittig vom main
fenster auf gehen"
Was falsch war
An sechs Stellen stand `max(0, x)`. Das sollte verhindern, dass ein Dialog
ausserhalb des Bildschirms aufgeht - klemmt aber jede NEGATIVE Koordinate
auf null. Bei ihm steht der zweite Monitor links (x = -1920): jedes Popup
sprang damit zurueck auf den Hauptbildschirm, obwohl das Programm nebenan
lief. Dazu kamen feste Versaetze wie "+120+140", die mit der Fenstergroesse
nichts zu tun hatten.
theme.mittig(dialog, ueber)
Eine Stelle fuer alle Dialoge: mittig ueber dem Elternfenster, etwas
oberhalb der Mitte (ein Drittel statt der Haelfte), damit der Blick dort
ist und die Mitte des Formulars frei bleibt.
Das ist zugleich die Antwort auf die Monitorfrage: steht das Programm auf
dem zweiten Bildschirm, geht der Dialog dort auf - ohne dass irgendwo ein
Monitor gesucht werden muss. Die Sonderbehandlung im Testlauf konnte
deshalb entfallen; geblieben ist dort nur der Verzicht auf grab_set.
theme.auf_bildschirm(x, y, breite, hoehe)
Begrenzt eine Position auf den GESAMTEN Desktop ueber alle Monitore
(SM_*VIRTUALSCREEN) statt auf den Hauptmonitor. Das war die eigentliche
Absicht hinter dem alten max(0, ...).
Gemessen statt geglaubt: Dialogmitte und Fenstermitte liegen 8 Pixel
auseinander (Fensterrahmen), der Dialog liegt innerhalb des Fensters. Steht
als Pruefung in pruef_darstellung.py.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Seine Ansagen
"teste links auf dem 1080p monitor nicht mehr auf dem main ... weil da
schau ich nun video"
"und das steuertool hat noch kein installer und die rechnungstool hat das
icon nicht auf dem desktop etc selbe beim steuertool"
Pruefplatz
Der Platz fuer Pruefstandsfenster lag bei "Bildschirmbreite + 20", also
RECHTS neben dem Hauptmonitor. Bei ihm steht der zweite Monitor aber LINKS
(x = -1920), und rechts ist gar nichts: die Fenster gingen ins Leere. Sie
liefen, waren aber nirgends zu sehen - das hat beim Bildermachen einige Zeit
gekostet, ehe es auffiel.
theme.pruefplatz() sucht jetzt den nicht-primaeren Monitor und liefert
dessen Ecke. Gibt es keinen, bleibt es beim alten Verhalten. Das
Steuerrechnungstool hatte ueberhaupt keine Sonderposition - dessen
Pruefstandsfenster gingen mitten auf den Hauptbildschirm auf.
Verknuepfungen
Der Haken "Verknuepfung auf dem Desktop" ist jetzt vorgesetzt statt
abgewaehlt, und jede Verknuepfung traegt IconFilename ausdruecklich. Ohne
das erbt sie ihr Symbol vom UPDATER - und Windows zeigte an ihrer Stelle
das nackte Standardsymbol.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Seine Ansage
"waere nun noch gut das mann in den einstellungen einstellen kann hell
oder dunkel oder automatik das fehlt sollte eigendlich drin sein"
Er hatte recht: beide Farbpaletten lagen laengst in theme.py, das Programm
folgte aber starr dem Windows-Theme. Jetzt steht die Wahl unter
Einstellungen -> Darstellung und wirkt SOFORT, nicht erst beim Neustart.
Umschalten heisst neu bauen
Die Farben stehen an ueber sechzig Stellen fest in den Widgets. Sie einzeln
nachzuziehen hiesse, ein Verzeichnis aller eingefaerbten Widgets zu fuehren
- und wer beim naechsten neuen Widget vergisst, es einzutragen, hat einen
hellen Fleck im dunklen Fenster, den niemand mehr findet. Neu bauen kann
nichts vergessen.
⚠️ Dabei gingen im ersten Versuch Kundenname und Rechnungsnummer verloren:
die _build_-Methoden legen ihre StringVars SELBST an, nach dem Neubau
standen leere da. Gesichert werden jetzt ALLE Tk-Variablen des Fensters,
nicht eine gepflegte Auswahl - wer spaeter ein Feld hinzufuegt, muss nichts
eintragen.
Titelleiste, Symbol und Logo gehen mit
Die Titelleiste gehoert Windows; sie folgt ueber
DWMWA_USE_IMMERSIVE_DARK_MODE. _dark_titlebar konnte bisher nur DUNKEL und
zeigt jetzt in beide Richtungen - vorher behielt man beim Wechsel auf hell
eine schwarze Leiste ueber einem hellen Fenster.
Sein Befund: "die svg fuer das dunkle heller machen weil die geht nun
unter" und "icon musst wenn es dunkel ist mit aendern auf das hellere".
Gemessen sind es zwei Farben: Petrol #004860 und ein fast schwarzes
#181818 - letzteres liegt genau auf der Kachelfarbe #15171b. Umgestellt
wird nur die HELLIGKEIT (L -> 1-L, gedeckelt bei 0.78), Farbton und
Saettigung bleiben: sonst waere es nicht mehr sein Logo. Betrifft
Wasserzeichen, Kopflogo und das Fenstersymbol; die aufgehellte ICO entsteht
beim Bauen.
menueleiste.py
Die selbstgebaute Menueleiste ist jetzt eine eigene Datei und liegt in
beiden Programmen gleich - das Steuerrechnungstool hatte noch das native
tk.Menu, das sich unter Windows nicht einfaerben laesst.
pruef_darstellung.py
Prueft die drei Modi, dass beim Umschalten NICHTS verlorengeht, und dass
danach kein Widget mehr eine Farbe der anderen Palette traegt - genau der
helle Fleck, den man sonst nie wiederfindet.
Nebenbei: die beiden Dauertimer melden beim Beenden kein
"invalid command name ..._api_pumpe" mehr. Ein Log, in dem beim normalen
Beenden immer zwei Fehler stehen, liest irgendwann niemand mehr.
Fassung 1.8.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Befund: "die software haengt nun am dialog popup" - und gleich darauf:
"haengen tut er nicht, nur deine pruefung; wenn ich auf aktiv druecke, geht es".
Zwei getrennte Fehler, beide meine:
1. Der Hinweis lief an after(0). Da ist das Hauptfenster noch nicht gezeichnet -
ein modaler Dialog daran wirkt eingefroren. Eine feste Wartezeit (150 ms) war
aber auch falsch: die erreicht ein Pruefstand nie, der keine Ereignisschleife
dreht, und pruef_api lief danach in die Zeitgrenze. Jetzt after_idle: laeuft,
sobald Tk nichts mehr zu zeichnen hat - fuer den Nutzer nach dem Zeichnen,
fuer den Pruefstand beim ersten update().
2. Der Dialog kam nicht nach vorn. Ein Hinweis, den man erst suchen muss, taugt
nichts. theme.py holt das Meldungsfenster jetzt nach vorn und nimmt den
Tastaturfokus (lift, kurz topmost, focus_force).
In der Aufgabenliste vermerkt: Updater als Starter (Schritt 4, mit den zwei
fehlenden Voraussetzungen Versionsnummer und Sichtbarkeit der Repositories),
Pcore-Design im Steuerrechnungstool (Schritt 5), und der ALTFEHLER in
pruef_wache - schon vor den heutigen Arbeiten rot, die Statuszeile wird vom
Ergebnis des Einlesens ueberschrieben.
Alle 17 Pruefstaende des Rechnungstools gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Seine Ansage: "rechnungsdaten oben links, darunter rechnung an kunde, den
tabellen kasten rechts - oder noch besser dnd einbauen" und dann genauer: "wie
bei opnsense hast so einen kleinen knopf, dann drueckst drauf, ab da kannst du
schieben, dann hast du einen save button, und dann ist die fest".
- Seine Anordnung ist die Vorgabe (flaeche.STANDARD).
- Verschieben muss man EINSCHALTEN. Ohne den Knopf sitzt alles fest, damit beim
taeglichen Arbeiten nichts verrutscht. Im Modus stehen "Speichern" und
"Verwerfen" daneben; erst Speichern schreibt in die config.
- Waehrend des Ziehens haengt ein Etikett am Zeiger und der gegriffene Kasten
wird blass - vorher sah man nur das Ziel und es wirkte "statisch" (sein Fund).
- Getauscht statt frei abgelegt: freies Verschieben auf Pixel braucht Regeln
fuer Ueberlappung, Groesse und leere Zellen, und am Ende steht das Fenster
schief. Ein Tausch ist in einem Griff erledigt.
- Der freie Platz folgt dem Kasten mit der langen Liste. Feste Gewichte gingen
nicht: die Liste wandert, und der Kundenkasten wurde unten abgeschnitten.
- Eine unbrauchbare Anordnung in der config faellt auf die Vorgabe zurueck.
Icons: die Material Symbols vom Hub (M:/projekte/material-symbols), einmal nach
PNG gewandelt und zur Laufzeit eingefaerbt (icons.py) - eine Datei je Icon,
nicht drei Fassungen fuer hell/dunkel/Akzent.
⚠️ Ein PhotoImage gehoert GENAU EINEM Tk-Fenster. Der Icon-Cache reichte Bilder
an das naechste weiter, sobald ein Pruefstand Journal und Rechnungstool
nacheinander faehrt: 'image "pyimage1" doesn't exist'. Das Fenster wird jetzt
mitgegeben, tk._default_root reicht dafuer nicht.
Neu: pruef_flaeche.py. Alle 15 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Seine Ansage: "wenn, dann musst du die felder alle gleich machen, wo man was
eingeben kann". Die ttk-Felder hatten die neuen Farben schon, die klassischen
Widgets nicht: die beiden Danktext-Felder und die Auswahlliste im Storno
standen ohne Rahmen und mit dem alten dunklen Grund da.
Die Feldfarben stehen jetzt in der Palette (col_field, col_feldrand) statt
mitten in der Stil-Definition, und `feld_optionen()` gibt sie an tk.Text und
tk.Listbox weiter - eine Quelle fuer alle. Eine Auswahlliste bekommt dabei
keine Einfuegemarke: die Option kennt sie nicht und bricht daran ab (gefunden,
weil drei Pruefstaende sofort rot wurden).
Alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Fund: "in rechnung an kunden finde ich die felder auch zu dunkel". Der
Grund war derselbe wie in der Leistungsliste - das Feld lag fast auf der Farbe
der Kachel, man sah nicht, wo etwas einzutragen ist.
Jetzt gilt fuer JEDES Eingabefeld und die Auswahlliste derselbe Satz Farben
(#2c2e32 Grund, #57585b Rahmen, beim Tippen Akzent) - aus einer Quelle
gerechnet, nicht zweimal gepflegt. Liste.TEntry liest dieselben Werte.
Alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Fund: "bei der anzahl waere ein heller bg oder ein heller rahmen besser".
Die Felder standen auf den Zeilenstreifen und gingen darin unter - man sah
nicht, wo man tippt. Eigener Stil (Liste.TEntry): hellerer Grund, deutlicher
Rahmen, beim Tippen Rahmen und Fuellung in der Akzentfarbe.
Alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Fund: "schau mal zeile 1 und die ust, passen die hoehen nicht" und "das
grau muss heller als der bg sein".
Beides stimmte. Der Zebrastreifen sass an jedem LABEL einzeln - dadurch stand
neben der zweizeiligen Position 1 ein Satz halbhoher Kaestchen mit Luecken
darueber und darunter, und die USt-Zelle sass mittig statt in der Zeile. Jetzt
liegt der Hintergrund als EIN Streifen ueber alle Spalten, die Zellen sitzen
darin und fuellen die volle Zeilenhoehe. Die Kopfzeile bekommt denselben
Streifen, sonst stand der zweizeilige "Anzahl Tage/Menge" als Kasten heraus.
Der Streifen ist von #1b1e24 auf #232830 gegangen - vorher war der Unterschied
zum Kachelgrund kaum zu sehen, und genau dafuer ist er da.
Alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Fund, zweimal: "er hebt den aktiven tab nicht hervor, der inaktive ist der
hervorgehobene". Gemessen statt geraten: der clam-Standard faerbt die
Reiterflaeche #bab5ab, und weder background noch lightcolor/darkcolor haben das
im laufenden Fenster zuverlaessig ueberschrieben.
Statt weiter daran zu drehen ist die Leiste jetzt selbst gebaut (reiter.py) -
und sieht dabei aus wie die Reiter in seinen Web-Oberflaechen: flacher Knopf,
der offene in Akzentfarbe, fett, mit Balken darunter und der Flaeche der Kachel.
Nach aussen verhaelt sie sich wie ein Notebook: add, select, index("current"/
"end"), tab(i, "text") und <<NotebookTabChanged>>. Deshalb bleiben der
Storno-Weg (korrektur.py waehlt select(1)) und pruef_montage unveraendert -
alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Fund: "der ohne gemeinsamen ordner popup ist noch hell" und "er hebt den
aktiven tab nicht hervor, der inaktive ist der hervorgehobene".
- Meldungen und Ja/Nein-Fragen kommen jetzt aus eigenen Fenstern im Theme
(MeldungMixin). messagebox sind Fenster von WINDOWS - sie bleiben hell, egal
was das Programm einstellt. Dieselbe Erfahrung steckt schon in der eigenen
Menueleiste. 49 Aufrufe umgestellt; das Ordner-Fenster meldet ueber das
Hauptfenster mit.
⚠️ Im Pruflauf laeuft beides weiter ueber messagebox - dort haengen die
Pruefstaende ihre Antworten ein. Sonst warten sie auf einen Klick.
- Reiter: der OFFENE ist jetzt der hellere (Kachelfarbe), die ruhenden liegen
auf dem dunklen Grund. Vorher war es andersherum.
- config.TESTLAUF ist eine FUNKTION geworden: Pruefstaende importieren config
oft, bevor sie CAMPINGHOF_TEST setzen - der einmal berechnete Wert stand dann
den ganzen Lauf auf False, und das Programm oeffnete echte Dialoge, auf die
niemand klickt. Genau daran hing pruef_api.
- Der Erststart-Dialog hat einen eigenen Schalter (_erststart_zeigen), statt am
ganzen Pruefschalter zu haengen: ein Pruefstand kann IHN zeigen, ohne dass
alle anderen Meldungen wieder echte Fenster aufmachen.
- Pruefstand-Fenster stehen nicht mehr in der Taskleiste (-toolwindow): sie
liegen neben dem Bildschirm, und ein Eintrag, den man anklickt, ohne dass
etwas erscheint, ist schlimmer als gar keiner.
- pruef_nummernsperre drueckt jetzt den Radioknopf "Meine Zaehlung
weiterfuehren", statt nur ins Zahlenfeld zu schreiben - das Feld ist ohne
diesen Klick gesperrt, wie beim Benutzer auch.
Alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Seine Ansage: "schau dir unsern fivem server an und unsere webseiten, dann
weisst du wie mein design ist" - also die Palette aus _ui_www und der
Adminpage: Tuerkis #06C6A4 auf gestuften dunklen Flaechen (#0d0e10 Grund,
#15171b Kachel), Raender #25282e, Text #e8e8ea / #8a8e96, Rot #e85a5a.
Das PROGRAMM traegt diese Handschrift, die RECHNUNG die Farbe der jeweiligen
Firma - das Blatt gehoert dem Kunden, nicht uns.
- Roboto wird mitgeliefert und nur fuer den Prozess geladen
(AddFontResourceEx mit FR_PRIVATE): keine Installation, keine Adminrechte,
nach dem Schliessen ist der Rechner wie vorher. Fehlt sie, bleibt es bei
Segoe UI. Die Schriftdateien gehen mit in die exe (spec).
- Abschnitte sind Kacheln mit Ueberschrift statt grauer Rahmen.
- Knoepfe im Glas-Stil wie in seinen Oberflaechen: getoente Flaeche, Rand in
Akzent-Transparenz. Tk kann kein backdrop-filter - die Toenung wird
ausgerechnet (theme.mischen), das Ergebnis ist auf einfarbigem Grund
identisch. "PDF erstellen" fuehrt, "Storno" ist rot.
- Zebrastreifen in der Leistungsliste: bei 17 Zeilen verrutscht man sonst.
- Kein expand am offenen Reiter mehr - dadurch sprang beim Umschalten die
ganze Leiste ("das taben macht den aktiven kleiner").
- Das Fenster fuer den gemeinsamen Ordner stand als einziges noch in Weiss da:
es kam nie durch _style_dialog.
Dazu ein Fund, der nichts mit dem Design zu tun hat: die Pruefstaende erbten
"nummer_eingerichtet" aus der config DIESES Rechners. Sobald hier jemand die
Nummer einmal einrichtet, liefen sie in einen anderen Zweig und wurden rot -
ohne dass sich am Programm etwas geaendert haette. Sie legen den Zustand jetzt
selbst fest. Alle 14 gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Sein Fund mitten im Lauf: "pack doch die maus nicht immer auf das programm,
weil ich kann dir sonst nichts schreiben". Im Testlauf oeffnen Fenster und
Dialoge jetzt bei x = Bildschirmbreite + 20 - auf dem zweiten Monitor, wenn
einer da ist -, und kein Dialog ruft mehr grab_set.
Unsichtbar machen (withdraw) waere falsch: dann sieht niemand mehr, was der
Pruefstand tut - und ein weggenommenes Fenster baut seine Dialoge nicht mehr
richtig auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Das zweite Blatt "fuer das Amt" trug DIESELBE Rechnungsnummer, aber einen
anderen Gesamtbetrag. Mehrere Blaetter zum selben Umsatz mit verschiedenen
Endbetraegen sehen aus, als werde ueber verschiedene Umsaetze abgerechnet -
bei einer Pruefung ein Problem. Ersatzlos entfallen; was die Stadt braucht,
rechnet das Steuerjournal aus den Kenndaten der PDF. Mit dem Blatt fielen
_AmtMarke, gesamtrechnung_betont und der doppelte Renderlauf weg.
Die API kann das Fenster jetzt BEDIENEN - mit Schluessel wie bei einem SSH-Key:
32 Byte Zufall in api_schluessel.txt im gemeinsamen Ordner, den nur das
Steuerjournal und der Betreiber lesen. Ohne gueltigen Schluessel kein Zutritt
(compare_digest). ping und schau_nach bleiben schluessellos, sonst kann ein
aelteres Journal nicht mehr anklopfen. Was einen BELEG schreibt, geht nur im
Testlauf - eine Fernbedienung, die echte Rechnungen ausstellt, hat in einer
Buchhaltung nichts zu suchen. api.py liegt wie immer in beiden Programmen.
Der Erststart fragte nach "der zuletzt vergebenen Nummer" - das holt niemanden
ab, der bei 0 anfaengt. Jetzt zwei Wege: bei 0 anfangen ODER die eigene
Zaehlung weiterfuehren. Unter das schon Vergebene kommt keiner der beiden.
pruef_nummernsperre bediente den Dialog nur halb: nach einer abgelehnten Zahl
bleibt er offen (so soll er), niemand drueckte "Spaeter" - das Programm wartete
in wait_window() ewig. Das war schon vor diesem Umbau so.
Neu: pruef_api.py. Alle 14 Pruefstaende gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01V4t48uxDok5rJXhC9bX1Ax
Bartl vermietet auch monatsweise an Montagearbeiter. Dieses Blatt schrieb er
bisher von Hand in Word ("Miete fuer Montagearbeiter inkl. 7 % MwSt. fuer den
Monat August 2026", Netto/USt/Brutto nebeneinander). Jetzt ist es ein zweiter
Reiter neben der Campingrechnung: Kunde, Nummer, Datum und Zeitraum gelten fuer
beide - nur die Mitte wechselt, damit niemand den Kunden zweimal tippt.
Die Zeitraum-Felder sind dieselben wie Anreise/Abreise, nur anders beschriftet.
Daraus kommen die Naechte, und die meldet das Steuerjournal ans Amt.
Gerechnet wird im selben Rechenkern: der Reiter baut einen Ein-Zeilen-Katalog
mit dem Monatspreis (brutto, Vorgabe 500,00 unter Einstellungen ->
Montage-Rechnung). Die Beherbergungssteuer kommt obendrauf wie ueberall sonst -
500 + 5 % = 525. Fuer das Steuerjournal ist das eine ganz normale Buchung, art
bleibt "rechnung"; die Kenndaten tragen zusaetzlich vorlage="montage", damit der
Storno-Weg die Rechnung spaeter in den richtigen Reiter laedt (sonst waeren aus
Monaten Wohnwagen-Naechte geworden).
Datum: Tag und Monat lassen sich nicht mehr unmoeglich tippen (eine 4 wird zu
04, 35 und 13 fallen weg), und vor dem Erstellen wird gegen den Kalender
geprueft - den 31.02. faengt erst das. Vorher landete so etwas ungeprueft auf
der Rechnung.
Dazu: die Reiter bekommen Theme-Farben, sonst sieht man nicht, welcher offen ist.
Pruefstand pruef_montage.py: 45 Pruefungen am echten Fenster und an echten
PDFs - Reiterwechsel, Beschriftung, Betraege, das Blatt selbst, danach liest das
Steuerjournal die Datei ein (500,00 Basis, 25,00 Steuer, 30 Uebernachtungen),
Storno, die unveraenderte Campingrechnung und die Datumspruefung.
pruef_kernregeln, pruef_storno, pruef_kette, pruef_nummern, pruef_dialoge gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01GYeAfLtccFrbU3MTj1MMTx
REGRESSION aus der Modulaufteilung (Code-Review-Agent):
- einstellungen.py fehlten "berechnung" und "datetime". Menue > Leistungskatalog
und > Rechnungsnummer stuerzten mit NameError ab und liessen ein leeres,
modales Fenster stehen. Preise und Nummernkreis waren nicht mehr einstellbar.
KEIN Pruefstand hat das gemerkt - keiner oeffnete je einen Dialog. Neu:
pruef_dialoge.py oeffnet ALLE Dialoge und schliesst sie wieder.
HAENGENDE ZWISCHENSPEICHER (derselbe Agent, gemessen):
- "Zuruecksetzen" liess storno_stand/berichtigung_stand stehen. Danach gehoerten
die Daten eines FREMDEN Gastes zum Storno der alten Rechnung, und die
Berichtigung schrieb ein Blatt mit Nummer A im Kenndatensatz und Nummer B auf
dem Blatt. reset_formular fragt jetzt nach und verwirft sauber.
- _neue_nummer_vorschlagen fasst die Nummer nicht mehr an, solange ein Vorgang
laeuft (traf auch dlg_nummer).
- Fenster schliessen mit offenem Storno fragt jetzt nach (WM_DELETE_WINDOW).
- _storno_verwerfen bricht ab, wenn das PDF nicht geloescht werden kann, statt
den Zaehler trotzdem zurueckzudrehen.
- Der Storno prueft die Kundenangaben und fragt, wenn die alte Rechnung sie
nicht hergibt.
- Zaehler nicht speicherbar -> sichtbare Meldung statt Traceback ins Nichts.
- storno.py: v1-Rueckfall nimmt den ersten Satz OHNE extra_blatt.
- EINE Quelle fuer die naechste Nummer: _neue_nummer_vorschlagen benutzt jetzt
naechste_freie_nummer, der Jahreswechsel steht nur noch dort. Vorher schlug
das Formular 2026-001 vor, waehrend der Storno-Weg 2025-088 nahm.
PRUEFSTAENDE (Audit-Agent: 16 von 27 eingebauten Fehlern blieben unbemerkt):
- Neu pruef_kernregeln.py (27 Pruefungen) fuer die zwei Regeln, um die es geht:
Nummer von HAND auf eine vergebene setzen, Zaehler hinter dem Ordner,
Jahreswechsel, Zaehler nur vorwaerts, Storno ueber den DIALOGKNOPF statt der
internen Methode, zweite Berichtigung am selben Tag. Der Bestand wird ueber
SHA256 verglichen - "Datei ist noch da" heisst nicht "unveraendert".
- Der Text des Storno-PDFs wird gelesen: Positionszeile negativ, nicht nur der
Summenblock.
- Tautologien raus: Selbstvergleich beim storno_datum, all() ueber eine leere
Liste, "nicht" in einem deutschen Text.
- Unangemeldeter Dialog laesst den Lauf scheitern, statt still "Nein" zu sagen.
- pruef_nummern.py: .PDF gross geschrieben, Rechnung_*.txt, echte Praefix-Falle.
- Gegenprobe: sechs Mutationen eingebaut, die vorher gruen blieben - alle sechs
werden jetzt rot.
RECHT (Gegenpruefungs-Agent): Zitate praezisiert. § 146 Abs. 4 AO verbietet nur
Aenderungen, bei denen der urspruengliche Inhalt nicht mehr feststellbar ist -
ein protokollierter Storno-Vermerk waere erlaubt, wir verzichten trotzdem
bewusst darauf. Der § 14c-Hinweis bleibt, gilt aber gegenueber Endverbrauchern
nicht (EuGH C-378/21, BMF v. 27.02.2024) - er zielt auf Firmengaeste.
142 Pruefungen gruen (100 + 27 + 8 + 7).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01EKvGkdNW1vKdnMPAM9Bp3X
Knoepfe: "Storno" und "Berichtigen" setzen den Weg schon beim Oeffnen fest,
das Popup fragt dann nur noch die Nummer. Vorher entschied ein zweiter Knopf
im Popup - der ist raus.
app.py war 1802 Zeilen, jetzt 672. Neu daneben:
helfer.py Zahlen, Datum, Namen, Pruefungen (87)
bestand.py was im Rechnungsordner liegt, nur lesen (171)
storno.py den spiegelbildlichen Storno rechnen (57)
einzelinstanz.py nur ein Fenster zulassen (90)
theme.py Farben nach Windows hell/dunkel (120)
korrektur.py Storno- und Berichtigungsweg (306)
einstellungen.py die Dialoge aus dem Menue (358)
Die Oberflaeche bleibt eine Klasse - die Teile sind Mixins, damit kein
einziger self-Zugriff umgeschrieben werden musste. Kein Modul importiert
app.py zurueck, keine ungenutzten Importe mehr. Die Pruefstaende holen die
Funktionen jetzt aus dem Modul, dem sie gehoeren.
pruef_storno.py 100 gruen, pruef_nummern.py 7 gruen, Fenster nach der
Aufteilung gestartet und angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01EKvGkdNW1vKdnMPAM9Bp3X