Die Runde vom 07.09.2026 hat neben den zwei echten Fehlern eine Reihe
Wiederholungen und stumme Stellen gemeldet. Abgearbeitet in Etappen, jede fuer
sich pruefbar - nach jeder liefen beide Pruefketten gruen.
* Menueleiste: der Wechsel von einem Titel zum anderen brauchte ZWEI Klicks.
Der grab_set der offenen Liste schluckt den ersten, die <Button-1>-Bindung
des Titels feuert gar nicht. Das native tk.Menu, das diese Leiste ersetzt
hat, wechselte schon beim blossen Ueberfahren - zwei Klicks waren also eine
Verschlechterung gegenueber dem, was vorher da war. Die Klappliste wird
ausserdem jetzt wie jede andere Position ueber theme.auf_bildschirm()
begrenzt; am unteren Fensterrand lief sie vorher hinaus.
Neu: pruef_menueleiste.py misst beides ueber echte Klickereignisse.
* %LOCALAPPDATA%/ravokk wurde an drei Stellen einzeln ausgerechnet. Jetzt
fragen alle gemeinsam.standard_ordner(). Laufen die je auseinander, fuehren
die beiden Programme zwei Nummernbuecher - und das faellt erst auf, wenn
eine Rechnungsnummer zum zweiten Mal vergeben ist (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG).
* pruefe() stand 35-mal im Quelltext, in sechs Fassungen -> pruefhelfer.py.
Die zwei Ausreisser sind mitgezogen: pruef_bilder.py schrieb ein eigenes
Format, pruef_storno_verrechnet.py zaehlte in einer Zahl und konnte am Ende
nicht sagen, WAS fehlschlug.
* dlg_darstellung() und die drei Handgriffe des Umschaltens standen in beiden
app.py fast wortgleich -> ThemeMixin in theme.py. Beide trugen inzwischen
denselben langen Kommentar zu demselben Fehler; das war der Beweis, dass es
eine Sache ist. Programmspezifisch bleiben der Hinweistext im Dialog (R31)
und die Frage, ob die Einstellungen ausdruecklich gespeichert werden muessen.
* pruef_gemeinsam_automatisch.py sagte im Text "genau ein Buch" und prueft
">= 1" mit einem any() - eine Pruefung, die nicht rot werden kann. Jetzt
== 1, und der Dateiname wird mitgeprueft.
Dazu neu: die neun Dateien, die im Kopf zusagen, sie laegen in beiden
Programmen gleich, werden byteweise verglichen. Bei hinweis.py stimmte die
Zusage seit dem 06.09. nicht mehr - gleicher Inhalt, CRLF gegen LF.
* .gitattributes, damit die Zeilenenden nicht von der Maschine abhaengen.
Ohne das meldet genau diese Pruefung nach einem frischen Checkout einen
Unterschied, den es im Repository gar nicht gibt.
* Sechs stumme "except OSError" sagen jetzt, warum sie schweigen duerfen, und
einer meldet statt zu schweigen: schlaegt die Uebernahme einer alten
config.json fehl, faengt das Programm ohne Firmendaten, Katalog und Zaehler
neu an - und der Erfolgsfall schrieb eine Zeile, der Fehlerfall nicht. Die
24 stummen tk.TclError bleiben: dort wird ein Widget angefasst, das gerade
zerstoert wurde, und eine Meldung waere Rauschen.
* Tote Parameter und Variablen aus dem Umbau des Vortags: symbol_setzen(dunkel=),
kachel(grund=, radius=), mit_trennlinie, sechs x/y-Berechnungen, die von
theme.mittig() sofort ueberschrieben wurden, vier lokale "import ctypes".
39 Pruefstaende, 0 rot.
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Logo
Das Programmlogo steht jetzt klein neben "powered by ravokk" - dort sitzt
die Kennung des Werkzeugs, nicht die des Kunden. Eine eigene Kopfzeile hat
dieses Programm nicht; oben sind die Reiter.
bauen.py
Der Weg von der Quelle zur Setup-Datei war eine Folge von Befehlen, die
jemand von Hand eintippen musste. Wer einen Schritt vergisst, liefert eine
Setup-Datei mit einer alten EXE aus - und sieht es ihr nicht an. Genau das
ist heute passiert. Jetzt ist es ein Befehl, die Nummer kommt aus
version.py, und am Ende stehen die SHA256-Summen fuer den Release-Text.
pruef_start_exe.py
Prueft, was kein anderer Pruefstand prueft: ob die GEBAUTE EXE ein
sichtbares Fenster zeigt. Alle uebrigen fahren das Programm aus der Quelle,
dort trat der Fehler nie auf. "Der Prozess laeuft" beweist dabei nichts -
er lief ja, waehrend nichts zu sehen war.
Aufgeraeumt
"Rechnung Campinghof.exe" ist weg; gebaute Dateien gehoeren ins Release,
nicht ins Repo. Die .spec-Dateien dagegen schon: ohne sie kann niemand die
EXE nachbauen, die der Updater ausliefert.
Fassung 1.7.0.
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Sein Bild (06.09.2026):
"der updater schaut beim starten erst: ist auf dem git link eine neue version
mit exe? wenn ja, erst laden, ersetzen und dann starten."
"einmal pruefen auf vollstaendigkeit."
"wir werden den namen mit nummer fuehren - wenn er merkt, eh warte mal, die
heisst anders, dann neu machen"
DER AUFBAU
Der Updater IST der Starter. Er laeuft, BEVOR das Programm laeuft - damit gibt
es das Windows-Problem "laufende EXE laesst sich nicht ersetzen" gar nicht.
Und weil die installierte Datei die Nummer im Namen traegt
(Rechnungstool-1.6.0.exe), wird ueberhaupt nichts ueberschrieben: eine neue
Fassung ist eine neue Datei. Die vorige bleibt liegen und ist damit die
Rueckfallebene, ohne dass jemand eine Sicherung anlegen muesste. Der Updater
sieht am NAMEN, was da ist - er muss keiner Angabe glauben.
version.py: die Nummer an EINER Stelle, im Code, in die EXE kompiliert. Sie
entspricht dem Release-Tag ohne "v". Zusaetzlich fuehrt der Updater ein eigenes
Buch (installiert.json); wer eine Datei umbenennt, verursacht hoechstens einen
ueberfluessigen Download.
BEIM BAUEN AUFGEFALLEN
/releases/latest liefert NICHTS, weil alle Fassungen als Vorabversion
gekennzeichnet sind - Forgejo laesst Vorabversionen dort aus. Der Updater nimmt
deshalb die Liste und sucht selbst die hoechste Nummer. Waere das erst beim
Nutzer aufgefallen, haette der Updater nie ein Update gefunden.
Beide Repositories sind oeffentlich - kein Token noetig. Ein Token in einer
verteilten EXE waere ohnehin keins.
VOLLSTAENDIGKEIT
Geladen wird in einen Zwischenordner. Erst wenn GROESSE und (falls das Release
eine .sha256 anhaengt) PRUEFSUMME stimmen, kommt die Datei in den
Installationsordner. Sonst wird verworfen und die vorhandene Fassung gestartet -
lieber kein Update als ein kaputtes.
PRUEFSTAND
pruef_updater.py prueft vor allem, wann NICHT aktualisiert werden darf: gleiche
Fassung, aeltere im Netz, kein passender Anhang, Entwurf, kein Netz, falsche
Groesse, falsche Pruefsumme. Und den wichtigsten Punkt: eine halbe Datei
erreicht den Installationsordner nie.
Alle 18 Pruefstaende gruen.
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